Die größte Bewegung der Woche gehört Talia Gibson. Sie stand mit 997 Punkten auf Platz 63, nun ist sie mit 1301 Punkten 37., also plus 304 Punkte und ein Sprung um 26 Plätze, der größte in beiden Touren. Direkt neben ihr rückt auch Kimberly Birrell in die Top 50 vor. Es waren Platz 60 und 1034 Punkte, jetzt sind es Platz 41 und 1255, das Plus beträgt 221 Punkte und 19 Positionen.
WTA: wer sonst noch nach oben geht
Leylah Fernandez legte bei den Punkten am meisten zu, ganze 440. Von 1454 stieg sie auf 1894 und verbesserte sich von Platz 31 auf 26. Maya Joint verlässt die Grenze zur ersten Hundert nach oben: Es waren Platz 99 und 781 Punkte, nun sind es Platz 75 und 934, also plus 153 Punkte und 24 Positionen. Alina Korneeva legte 96 Punkte zu (892 → 988) und kletterte von Platz 82 auf 68, Maria Timofeeva verbesserte sich um 72 Punkte (873 → 945) und rückte von Platz 88 auf 73 vor.
Verluste ohne Punktverlust
Ein eigener Fall sind Mccartney Kessler und Kaitlin Quevedo. Bei beiden blieben die Punkte unverändert: 925 beziehungsweise 920. Dennoch rutschte jede um fünf Plätze ab: Kessler von 72 auf 77, Quevedo von 73 auf 78. Sie wurden schlicht von denen überholt, die zulegten.
ATP: Gedränge um die Hundert
Kyrian Jacquet verzeichnete den besten Sprung in der Herrentour. Es waren Platz 107 und 581 Punkte, nun sind es Platz 85 und 681, also plus 100 Punkte und 22 Positionen. Hugo Gaston legte 43 Punkte zu (634 → 677) und verbesserte sich von Platz 97 auf 86, Roman Safiullin legte 50 Punkte zu (594 → 644) und rückte von Platz 102 auf 91 vor. Coleman Wong näherte sich der Marke von außen und überquerte sie: Aus Platz 108 und 578 Punkten wurden Platz 100 und 620. Noch weiter nach oben gehen Titouan Droguet (84. → 78., 690 → 740) und Jaime Faria (68. → 62., 871 → 888).
Nach unten geht es in der ATP für jene, deren Punkte sinken. Martin Landaluce verlor 119 Punkte (916 → 797) und zehn Plätze, er fiel von 62 auf 72. Sebastian Korda büßte 90 Punkte ein (880 → 790) und neun Positionen, er rutschte von 64 auf 73 ab. Beide bleiben im dritten Dutzend hinter den Top 50, doch der Abstand dorthin ist größer geworden.