Die Französin Léolia Jeanjean, in Adana an Nummer vier gesetzt, besiegte in der ersten Runde die Niederländerin Suzan Lamens mit 4-6 6-3 6-2 und zog damit ins Achtelfinale ein. Das Turnier der Kategorie WTA 125 wird auf Hartplatz ausgetragen, das Preisgeld beläuft sich auf 115.000 Dollar. Lamens belegt Platz 222 der Weltrangliste mit 338 Punkten (rank.tennis).

Den ersten Satz sicherte sich Lamens mit 6-4. Danach wendete sich das Match: Jeanjean gewann den zweiten Satz mit 6-3 und ließ ihrer Gegnerin im entscheidenden Durchgang nur zwei Spiele, ehe sie mit 6-2 den Sieg perfekt machte. Am Ende hatte die Französin zwei der drei Sätze für sich entschieden.

Zweites Duell, gleiches Drehbuch

Für beide Spielerinnen war es das zweite direkte Duell, und beide Male ging Jeanjean als Siegerin vom Platz. Der Spielverlauf wiederholte sich nahezu identisch: Bereits 2024 hatte die Französin den ersten Satz mit 4-6 verloren, um sich anschließend mit 6-4 und 6-2 die beiden folgenden Sätze zu sichern. Im direkten Vergleich steht es nun 2:0 zugunsten von Jeanjean (api.tennis).

Vor Adana war Jeanjean in Barranquilla im Einsatz, wo sie das Halbfinale erreichte. Auf dem Weg dorthin setzte sie sich gegen Julieta Pareja mit 7-6(5) 3-6 6-3 sowie gegen Carol Young Suh Lee mit 6-1 7-6(4) durch, ehe sie im Halbfinale Claire Liu mit 2-6 4-6 unterlag. Lamens war zuvor in São Paulo angetreten: Dort bezwang sie Carolina Alves (3-6 7-6(2) 6-2) und Solana Sierra (6-3 6-2), verlor im Viertelfinale jedoch gegen Nadia Podoroska mit 6-7(5) 6-3 3-6.