Magdalena Frech aus Polen besiegte die Französin Elsa Jacquemot in der Runde der letzten 128 des WTA-1000-Turniers in Peking mit 7-5 3-6 6-4 und zog in die Runde der letzten 64 ein. Das Turnier wird auf Hartplatz ausgetragen, das Preisgeld beträgt $9,4 Mio. Beide Tennisspielerinnen gingen ohne Setzplatz ins Rennen. Die Matchstatistik liefert api.tennis.

Der erste Satz ging mit 7-5 an Frech. Im zweiten Durchgang stellte Jacquemot mit 6-3 auf Ausgleich. Die Entscheidung fiel im dritten Satz, in dem die Polin stärker war und mit 6-4 gewann. Endstand der Partie: 2:1 nach Sätzen.

Drei Duelle, drei Siege für Frech

Im direkten Vergleich führt Frech nun mit 3:0. Das erste Aufeinandertreffen fand 2023 statt und endete mit ihrem 6-2 6-3-Erfolg. Vor dem Match in Peking war es Jacquemot nie gelungen, der Gegnerin einen dritten Satz abzuringen.

Jacquemot steht mit 478 Punkten auf Platz 149 der Weltrangliste, wie rank.tennis angibt. Vor dieser Begegnung hatte sie in Peking zwei Siege verbucht: gegen Zongyu Li mit 6-4 6-0 und gegen Vivian Wolff mit 6-3 6-4. Frech reiste nach Peking nach dem Turnier in Guadalajara, wo sie Nao Hibino mit 6-1 6-4 und Caroline Dolehide mit 6-4 6-3 besiegte, ehe sie im Viertelfinale Jovic mit 2-6 1-6 unterlag.