Die entscheidenden Zahlen im Duell zwischen Mirra Andreeva und Ekaterina Alexandrova in Peking: 7-6(4) 7-6(3). Beide Sätze gingen in den Tiebreak, und beide Male hatte Andreeva die Nase vorn. Laut api.tennis fand das direkte Duell am 8. Oktober 2026 im Viertelfinale des WTA-1000-Turniers statt.

Ein Match auf Messers Schneide

Im Vergleich zu den vorherigen Runden war dieses Viertelfinale ganz anders. Daria Snigur besiegte Andreeva mit 6-2 6-2, Polina Kudermetova mit 6-4 6-1. Alexandrova war in Peking die erste Gegnerin, gegen die Mirra beide Sätze erst in der Schlussphase entscheiden musste. In den Tiebreaks überließ sie ihrer Gegnerin jeweils vier beziehungsweise drei Punkte. Das knüpft an die US Open an, wo Andreeva einen Tiebreak gegen Nikola Bartunkova mit 7-6(7) gewann.

Andreevas Woche in Peking

Für sie begann das Turnier mit einem Satzverlust: Yue Yuan gewann den ersten Satz mit 6-3. Danach gewann Andreeva zwei Sätze mit 6-0 6-0 und gab bis zum Ende des Viertelfinals keinen Satz mehr ab. Die Bilanz: ein verlorener Satz in vier Matches in Peking.

Die Viertelfinalhürde

Die Saison in Zahlen

Im Einzel hat Andreeva 2026 eine Bilanz von 49 Siegen und 15 Niederlagen, zwei Titel und vier Finalteilnahmen. Im Doppel steht ihre Bilanz bei 12-3. Laut rank.tennis belegt sie mit 5841 Punkten den 5. Platz der WTA-Rangliste, in der Live-Rangliste klettert sie mit 6111 Punkten auf Platz 4. Insgesamt stehen in der Datenbank von api.tennis für ihre Karriere 225 Siege.

Das direkte Duell mit Alexandrova zeigte vor allem eines: In einem engen Match, in dem die Tiebreaks den Ausschlag gaben, entschied Andreeva beide Male die Schlussphase für sich. Damit überwand sie die Hürde, an der sie bei den beiden vorherigen Turnieren gescheitert war.