Am stärksten fällt Tereza Valentova im Live-Ranking zurück: Sie verliert 26 Plätze und rutscht von Rang 62 auf Rang 88. Den größten Sprung nach vorn macht Katie Volynets mit 16 Plätzen, dahinter folgen Yulia Putintseva mit einem Plus von 15 und Caty Mcnally mit einem Plus von 13. Das Muster ist klar: Fast alle Spielerinnen, die steigen, haben in Wuhan Punkte gesammelt, während fast alle, die zurückfallen, Punkte für die Turniere des Vorjahres in Osaka, Ningbo, Jinan und Tampico verlieren.

Wem Wuhan geholfen hat

Volynets steigt von Rang 88 auf Rang 72 und verbessert sich von 851 auf 919 Punkte: Für den Einzug in die Runde der letzten 32 in Wuhan erhielt sie +95 Punkte, während ihr −27 Punkte für das Viertelfinale beim Turnier der Kategorie 125 in Paris gestrichen wurden. Putintseva holte für dieselbe Runde in Wuhan ebenfalls +95 Punkte; der Verlust ihrer Punkte für das Achtelfinale in Hamburg kostete sie −30. Damit steigt sie von Rang 79 auf Rang 64 und verbessert sich von 904 auf 969 Punkte. Mcnally klettert dank +95 Punkten für die Runde der letzten 32 in Wuhan und dem Verlust von 18 Punkten für die erfolglose Qualifikation in Hobart von Rang 70 auf Rang 57 und verbessert sich von 958 auf 1035 Punkte. Lanlana Tararudee erhielt für Wuhan +85 Punkte; nach dem Abzug von −27 Punkten für das Viertelfinale in Jiujiang steigt sie von Rang 60 auf Rang 52 (von 1022 auf 1080 Punkte). Xiyu Wang verbessert sich mit +65 Punkten für die Runde der letzten 32 in Wuhan von Rang 91 auf Rang 82 (von 835 auf 899 Punkte). Daria Kasatkina holte in Wuhan in der Qualifikation +30 Punkte und steigt von Rang 82 auf Rang 74, von 884 auf 913 Punkte.

Der Preis für Ergebnisse aus dem Vorjahr

Die in dieser Gruppe am höchsten platzierte Spielerin, Ekaterina Alexandrova, verliert 325 Punkte für ihr Finale in Ningbo 2025. Ihr Einzug in die Runde der letzten 64 in Dubai brachte ihr lediglich +10 Punkte ein. Daher fällt sie von Rang 24 auf Rang 31 und von 1906 auf 1591 Punkte zurück. Valentova werden −181 Punkte für ihr Finale in Osaka 2025 gestrichen; die erste Qualifikationsrunde in Dubai brachte ihr +2 Punkte, sodass ihre Punktzahl von 1004 auf 825 sank. Auch Osaka wirkt sich auf andere Spielerinnen aus: Jaqueline Cristian verliert −98 Punkte für ihr Halbfinale und fällt von Rang 61 auf Rang 71 (von 1016 auf 919 Punkte), Viktorija Golubic werden −54 Punkte für ihr Viertelfinale abgezogen und sie rutscht von Rang 72 auf Rang 80 (von 938 auf 899 Punkte). Hanna Vandewinkel wurden −125 Punkte für ihren Titel in Tampico gestrichen; sie fällt von Rang 84 auf Rang 96 (von 866 auf 752 Punkte). Renata Zarazua verlor −100 Punkte für ihren Sieg beim ITF-W100-Turnier in Macon und fällt von Rang 85 auf Rang 94 (von 862 auf 782 Punkte). Anna Bondar verliert −81 Punkte für ihr Finale in Jinan und rutscht von Rang 66 auf Rang 73 (von 974 auf 913 Punkte). Oleksandra Oliynykova verlor −54 Punkte für ihr Viertelfinale in Hamburg und holte keine Punkte, sodass sie von Rang 51 auf Rang 59 (von 1082 auf 1028 Punkte) zurückfällt.

Die Grenze zu den Top 50

Gleich zwei Spielerinnen überschreiten im Live-Ranking die Grenze zu den Top 50, allerdings in entgegengesetzte Richtungen. Magdalena Frech schafft den Sprung in die Top 50: Dank +85 Punkten für die Runde der letzten 32 in Wuhan steigt sie von Rang 56 auf Rang 46 und verbessert sich von 1045 auf 1110 Punkte; für die Qualifikation in Dubai wurden ihr −20 Punkte abgezogen. Janice Tjen fällt dagegen aus den Top 50 und rutscht von Rang 47 auf Rang 54, von 1125 auf 1065 Punkte. Die +65 Punkte für Wuhan reichten nicht aus, um den Abzug von −125 Punkten für ihren Titel in Jinan 2025 auszugleichen. Valentova, Vandewinkel und Zarazua bleiben trotz ihrer deutlichen Rückschläge in den Top 100.